Bezugspunkt Bildungsbegriffe

Hintergrund: Ausgangslage

Der heutige Schwall von Informationen, welcher auf den Menschen einprasselt, bewirkt, dass Fragen um Fokussierung, um Identität und um kulturelle Verortung immer wichtiger werden, um in der Informationsgesellschaft buchstäblich nicht unterzugehen. Softskills um Eigenwahrnehmung, Umgang mit persönlichen Energien, Umgang mit dem Anderen, um Orientierung und Werte im Labyrinth des Lebens  zu definieren, werden als Kompass immer wichtiger. Oft werden diese Themen bei Fortbildungen, wenn überhaupt, nur im rein kognitiven Bereich angesprochen und nicht ganzheitlicher angegangen.

Die Bildungsmodule von Maralam sind offenen Wahrnehmungs- und Reflexionsprozessen oder klar definierten Wahrnehmungs- und Verhaltenstrainings für Unternehmen, öffentliche und private Institutionen geschuldet. Sie fördern vertiefte Fähigkeiten der Eigen- und Fremdwahrnehmung, erhöhen die Kompetenz im Umgang mit Körper, Emotion, Sprache, spezifischen Inhalten, sowie im Umgang mit dem Anderen.

Sie fördern die frühe und kompetente Wahrnehmung von auftauchenden inhaltlichen und praxisbezogenen Konfliktherden und verhindern möglicherweise ausufernde Konfliktsituationen, stärken die Fähigkeit der Beteiligten und Betroffenen, diese Themen ganzheitlich und praxisbezogen anzugehen und aufzulösen. Sie fördern Inklusionsprozesse der Mitarbeitenden mit verschiedensten kulturellen Hintergründen, das Betriebsklima, Motivation, Kommunikationsfähigkeit und Leistungen in transkulturellen Teams sowie situationsgerechteres Verhalten, gerade auch in transkulturellen Settings.

Video: 7 Min 46 Sek | 61.1 MBHintergrund: Erfahrungen und Beispiele

Migros Genossenschafts Bund: Programme Interkulturelle Zusammenarbeit/Integration/Rassismus im Unternehmen + Fortbildung Kader Suchtfragen im Berufsalltag.

Innovative Ansätze – spezifische Methodik – Orientierungspunkte Theorie

Maralam bietet innovative Ansätze in Kombination von spezifischen praktischen Arbeitsmethoden und der Vertiefung von Kernthemen, welche wir über Jahre erarbeitet haben. Diese Ansätze gründen einerseits auf dem alten praxisorientierten und handwerklichen Erfahrungsschatz des Theaters im Umgang mit Emotionen, Sprache, Körperbeherrschung, Einsatz von wirkmächtigen Geschichten, Auftrittskompetenz, andererseits auf aktuellen psychologischen und neurobiologischen Erkenntnissen und daraus sich ergebenden Handlungskonzepten; zum Beispiel Ansätzen zu Modellen der Neurobiologie menschlicher Beziehungen, Stichwort soziale neuronale Plastizität.

Inhaltliche Schwerpunkte – mitschwingende Basisfragen

Oft schwingen bei Fortbildungsveranstaltungen unter der inhaltlichen Ausrichtung auch Basisfragen zu Softskills und Grundthemen mit, welche unabhängig vom gewählten inhaltlichen Oberthema sind. Diese Basisthemen sind inhärent in jedem Programm von Maralam mit berücksichtigt und stehen für die in jedem Unternehmen oder jeder Institution offen oder unterschwellig vorkommenden lebensbegleitenden Entwicklungsprozesse für alle Menschen, sei es privat, im Unternehmen oder im öffentlichen Raum. 

Das Herunterbrechen und Verweben von inhaltlichen Überthemen  mit diesen Basisfragen, das branchen- und zielgruppengerechte Anpassen und Durchführen gehören zur methodischen und inhaltlichen Kompetenz von Maralam. Beispiele solcher Basisfragen und Softskills:

Basis-Softskills

  • Kompetente Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Kompetenter Umgang mit dem Anderen
  • Kompetente Strategien im Umgang mit Fremden(m):
  • Aktzeptanz, Attraktion, Ablehnung, Ausgrenzung
  • Umgang mit eigenen und fremden Energien
  • Bewusstmachung Body-Learning

Umgang mit Kognition – Körper – Emotion – Sprache

  • Erweiterung Fähigkeiten der Reflexion
  • Erweiterung Fähigkeiten zum bewussten Einsatz:
  • Körper, Emotion, Atem, Stimme, Sprache
  • Erweiterung Fähigkeiten Body-Learning
  • Gewaltprävention: Umgang mit Gewalt
  • Das Wilde + Irrationale im Arbeitsalltag

Senibilisierungsprozesse

  • Ich: Eigene Werte und Handlungsnormen im Umgang mit dem Anderen
  • Die Andern: fremde Werte und Handlungsnormen im Umgang mit dem Eigenen
  • Identität in Zeiten der Globalisierung: Medien, Helden, Vorbilder, Peergroups.
  • Identität Ideologie Religion
  • Identität: Eigene und Fremde Kultur in der Globalisierung
  • Medien: Umgang mit Image
  • Medien: Umgang mit Ideologie, Religion, Kultur als Identitätsorientierung

Personal - + Teamentwicklung

  • Verortung im Unternehmen, in der Institution
  • Karriereentwicklung
  • Teamentwicklung: Feedbacking - Förderung von und Umgang mit Teamenergien
  • Zivilcourage im Unternehmen, in der Institution, im öffentlichen Raum
  • Bewusstmachung eigener Ressourcen

Auftrittskompetenz

  • Bewusster Umgang mit Auftreten im Raum, Körper, Emotion Stimme
  • Bewusster Umgang mit Auftreten im Raum, Mikrofon, Gruppenenergie
  • Bewussterer Umgang mit Provokationen im Arbeitsalltag
Maralam Köpfe
Maralam Köpfe

Methodisches + Ausgangspunkte

Die Arbeiten von Maralam berühren Themen auf vielschichtige Weise. Es zeigt sich in unserer Arbeit immer wieder, dass der kognitive Umgang mit schwer greifbaren, komplexen Softthemen markant vertieft und konkretisiert werden kann, wenn man ganzheitliche Formen mit der Erfahrungswelt der Mitarbeitenden im Beruf, im Unternehmen, der öffentlichen oder privaten Institution verknüpft. Emotionales Erleben, gestalterische Reflexion und konkrete Fragen zum Alltagstransfer vertiefen so die Thematik auf mehreren Wahrnehmungs- und Reflexionsebenen.
Im Mittelpunkt stehen Methoden, sich ganzheitlich mit den definierten Themen auseinander zu setzen. Spielerisches Erfahren und Analysieren, das Sicht- und Erfahrbarmachen von abstrakten persönlichen, beruflichen und strukturellen Fragen, Haltungen, Phänomenen und Vorgängen im Unternehmen, in der privaten oder öffentlichen Institution oder von gesellschaftlichen Strukturen, ermöglichen den persönlichen Bezug und das vertiefte Bewusstsein für solche Themen. Die Arbeitsmethoden sind letztlich auch auf die Förderung und Stärkung für den konkreten und praxisbezogenen Transfer von Verhalten und Strategien in den Berufs-, Lern und Lebensalltag ausgerichtet.
Ausgangspunkte sind oft exemplarische Erfahrungen und Geschichten. Basierend auf dem uralten traditionellen Wissen des Theaters in Umgang, Gestaltung, Beherrschung und Einsatz von Inhalten über Geschichten, Emotionen, Körper- und Mentalenergien, Stimme und Sprache einerseits und aktuellen Ansätzen der Psychologie und der Neurobiologie andererseits, gestaltet Maralam in Zusammenarbeit mit den Bildungsverantwortlichen massgeschneiderte Programme und Einsätze verschiedenster Ausrichtungen und Länge. Sie weisen konkrete Wege zum Verstehen dahinterliegender Kräfte, deren Auswirkungen und zum Transfer von Strategien zur Bewältigen der alltäglichen Wirklichkeit.
Zitat Bildung

Soziologisches: Identität – Verortung

Unternehmen und öffentliche oder private Institutionen sind zentrale Orte in der Auseinandersetzung um die jetzige und zukünftige Gestaltung der Gesellschaft, um Werte, Chancen und Zwänge in der Globalisierung, um die gesellschaftliche Entwicklung.

Umso mehr, wenn unterschiedliche Werte, Kulturen und Religionen aufeinandertreffen, wenn Herkunft, Weltanschauungen und Wertesysteme aller Beteiligten einer ständigen Infragestellung und Veränderung unterworfen sind. Unterschiedliche ethnische, kulturelle oder Schicht-Zugehörigkeiten werfen Fragen auf im konkreten Handeln in der Berufswelt, im Unternehmen und im Zusammenleben, nach Verortung und Flexibilität um Fragen von Gerechtigkeit  und nach dem Platz in der Gesellschaft für das Individuum. Sie können sich in Attraktion und positiver Kooperation oder in Vorurteilen, Diskriminierung, Mobbing, unterschwelligem Rassismus und Gewalt niederschlagen.

Begriffliches + Orientierungspunkte Theorie

In Zeiten grosser Umbrüche und Veränderungen, verschärften ökonomischen Druckes, politischer Umgestaltungen und der neuen Kommunikationsmedien geraten grundsätzliche Orientierungspunkte auch im Bildungsbereich manchmal aus den Augen.

Maralam versucht, sich einerseits immer wieder die Bildungsbegriffe zu vergegenwärtigen und andererseits aktuelle Entwicklungen in Psychologie und Neurobiologie aufzunehmen, sie mit dem uralten Wissen des Theater- und Performancehandwerkes zu verbinden und dies für die konkrete Fortbildungssprogramme und Kurse und für den Transfer in den (Berufs-) Alltag fruchtbar zu machen. z.B Ansätze zu Modellen  der sozialen neuronalen Plastizität in Verbindung mit Geschichten.

Orientierungspunkt Theorie: Bildungsbegriff

Bildung, von ahd. bildunga für Schöpfung, Bildnis, Gestalt, bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein Menschsein, seine geistigen Fähigkeiten. Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess (sich bilden) als auch auf den Zustand (gebildet sein). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal, das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.

Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen. *

Orientierungspunkt Neurobiologie: soziale neuronale Plastizität + Geschichten

Tiefgreifende Entwicklungen der Gehirnforschung fliessen ein in Konzepte von Autoren und Praktizierenden, welche Maralams Arbeit inspirieren und weiterentwickeln lassen. Louis Cozolino ist einer dieser Vertreter, der über die Neurobiologie menschlicher Beziehungen, Bezüge zwischen den Erkenntnissen der Gehirnforschung und praktischen Anwendungen im Berufs-und Alltagsleben schreibt:

Eine gut erzählte Geschichte, die Konflikte, Lösungen und Gedanken enthält und mit Gefühlen gewürzt ist, verbindet Menschen miteinander und integriert neuronale Netzwerke. Eine Erzählung, die so aufgebaut ist, dass sie all das enthält, liefert dem exekutiven Gehirn die beste Schablone und Strategie für die Überwachung und Koordination der Funktionen des Geistes und der Psyche. Erzählungen ermöglichen es uns,  in der Fantasie zu üben, uns herausfordernden Erfahrungen zu stellen, wobei unser Gehirn lernt, die dadurch stimulierten Emotionen zu bewältigen. Durch die gleichzeitige Aktivierung von Erzählungen und emotionalen Erfahrungen werden neuronale Verbindungen und die Kohärenz zwischen den Netzwerken des Affektes und der Kognition aufgebaut, die vielfach leicht voneinander zu trennen sind. Auch wenn es so aussehen mag, dass uns über Geschichtenerzählen bestenfalls kulturelle Weisheiten vermittelt werden, so dient der Prozess, wenn wir den Helden auf einer erfahrungsreichen Reise begleiten auch dem Aufbau unseres Gehirns, der Regulierung unserer Emotionen und (theoretischen) Erprobung unserer Fertigkeiten.

Wir brauchen einander und wir brauchen unsere Geschichten, um uns selbst zu entdecken, um unsere Emotionen zu regulieren und um von traumatischen Verletzungen zu heilen. Andere Menschen dienen als äussere neuronale Kreisläufe, die uns helfen können, die Lücke zwischen getrennten  neuronalen Netzwerken zu überbrücken, uns neue Ideen zu geben und in uns Gefühle zu aktivieren, zu denen wir vielleicht nie einen Zugang hatten oder die wir vergessen haben. **

Orientierungspunkte: Ökonomie – Theater – Psychologie

Beim Verbinden und Fruchtbarmachen des handwerklichen Know hows von Auftrittstechniken des Theaterhandwerkes mit Erkenntnissen der Neuropsychologie sowie mit theoretischen Überlegungen der Ökonomie gibt es interessante Ansätze zum Transfer in den Alltag. Dabei ist der kontrovers diskutierte Begriff Animal Spirit ein fruchtbares Verbindungsscharnier für oft stark unterschätzte mentale und physische Energien, welche in Kommunikation und Zusammenarbeit bei Menschen wirken.

Das Wesen der Animal Spirits ist, wie der Begriff selbst, mystisch: ...Der landläufigen Auslegung nach handelt es sich dabei um verkörpertes Vertrauen und sie haben nichts mit den Tieren zu tun, sondern sind lediglich ein beseelender Drang zu handeln.

Ich möchte das Konzept hier gern noch ausweiten, es wilder machen und auf unorthodoxe und umfassendste Weise begreifen: als wirkliche Animal Spirits, als Reste unserer alten Vergangenheit. Auch wenn wir die Wildnis verlassen haben und in die zivilisierten, vorhersehbareren Städte gezogen sind, die wir unter Kontrolle zu haben scheinen, hat die Wildheit uns nicht verlassen. Sie ist mit uns in die Städte gezogen, sie ist in uns. ***

Diese Ausdehnung des Begriffes durch Sedlacek hat sehr viel mit den Themen zu tun, welche zum Kernwissen des Theaterhandwerkes gehören, nämlich die Beweg- und Abgründe des menschlichen Wesens jenseits der zivilisierten Formen des Menschen. Wie können diese menschlich tiefen und wilden, oft negierten aber immer vorhandenen Strukturen und Ressourcen in der Bildung aktzeptiert und fruchtbar genutzt werden. Der Umgang mit diesen Fragen gehört zu den Kernkompetenzen Maralams.

Bezugspunkt Ökonomie: Wirtschaft oder Ökonomie

Die Begriffe Wirtschaft und Ökonomie werden umgangssprachlich oft vermischt, es existieren unterschiedlichste Vorstellungen und Definitionen. Aber auch im wissenschaftlichen Gebrauch, existieren diverse, zum Teil sich wiedersprechende Definitions- und Eingrenzungsversuche.

Bei Maralam gebrauchen wir auf dieser Webseite mehrheitlich den Begriff Wirtschaft im umgangssprachlichen Sinne, weil wir uns im Erfahrungsbereich der Teilnehmenden aus der Arbeitswelt der Unternehmen, der öffentlichen und privaten Institutionen bewegen. Dabei kann das Thema, Was ist Wirtschaft? in den Modulen mitschwingen.
Zur Definition orientieren wir uns an den untenstehende Begriffen:

Wirtschaft (nicht selten auch: Ökonomie) bezeichnet einen Handlungsspielraum moderner Gesellschaften und deren grenzüberschreitende Integration. Bei der Verwendung des Begriffs in der Alltagssprache geht es vor allem um zwei Gruppen von Institutionen: zum einen um Märkte, also um den Tausch von Geld (oder Zahlungsverpflichtungen) gegen Güter (= Waren und Dienstleistungen), gegen Finanztitel (inkl. Geld anderer Währungen) oder andere Vermögenswerte (inkl. Nutzungs- und Verschmutzungsrechten) oder gegen das Recht, zeitlich begrenzt über Arbeitskraft verfügen zu können, zum anderen um Unternehmen, also um Organisationen, die mit Blick auf eine erwartete kaufkräftige Nachfrage Güter bereitstellen (Leistungserstellung). Alltagssprachlich werden neben den genannten Institutionen auch diejenigen Personen als Wirtschaft bezeichnet, die Eigentümer von Unternehmen sind oder Leitungsfunktionen darin wahrnehmen, sowie deren Interessenverbände oder Verbandsvertreter. ****

Ökonomie (z. T., wenn Ökonomie und Wirtschaft synonym verwendet werden, auch Ökonomik) bezeichnet eine Sozialwissenschaft. In dem wohl erstmals bei John Stuart Mill greifbaren, heute im neoklassischen Mainstream vorherrschenden Verständnis wird die Ökonomie als eine allgemeine Wissenschaft sozialen Handelns definiert, die sich von anderen Sozialwissenschaften durch ihre Herangehensweise (approach) unterscheidet: "Economics is the science which studies human behaviour as a relationship between ends and scarce means which have alternative uses." In dieser Traditon ist die Ökonomie jene Wisschaft, die alles menschliche Handeln als Ergebnis eines zweckrationalen Entscheidungskalküls zu erklären sucht, bei dem der Akteur auf der Grundlage seines Informationsstands und bei gegebenen Präferenzen bestimmt, wie er die ihm zur Verfügung stehenden kanppen Mittel für seine Zielsetzungen optimal einsetzt. Diese primär am Formalobjekt ansetzende Definition der Ökonomie, paradigmatisch verwicklicht in der Spieltheorie und im ökonomischen Imperialismus von Gary S. Becker, ist heute in der ökonomischen Fachdiskussion selbst dominant. Daneben hält sich aber auch – insbesondere ausserhalb der Ökonomie – das vor allem vom Materialobjekt bestimmte Verständnis: Ökonomie ist demnanch die für den Handlungsbereich Wirtschaft zuständige, nicht auf eine Methodik festgelegte Sozialwissenschaft (vgl., Wirtschaftswissenschaften). *****

Video: 7 Min 46 Sek | 107.5 MBMPEG4 test

ölkrjgösldmkföl kdfgöslmrvnseörotiusvdflögkjmsöleck öxdlfkgjmödslfkm ö,sdf

Quellenangabe

* Wikipedia deutsch, Stichwort: Bildung – Stand November 2013

** Cozolino Louis: Die Neurobiologie menschlicher Beziehungen –

VAK Verlag, Kirchzarten bei Freiburg 2007 – Seiten 382-385

*** Sedláček Tomáš: Die Ökonomie von Gut und Böse –

Hanser Verlag, München 2012 – Seite 341

**** Bernhard Emunds: Enzyklopädie Philosophie, 2. Auflage 3 Bände –

Felix Meiner, Hamburg 2009 – Lexikonartikel für Sandkühler, Hans Jörg (Hg.) 

***** Bernhard Emunds, Enzyklopädie Philosophie, 2. Auflage 3 Bände –

Felix Meiner, Hamburg 2009 – Lexikonartikel für Sandkühler, Hans Jörg (Hg.)